Lieferantenmonitoring
Technische IT-Sicherheitsbewertung Ihrer gesamten Lieferkette — automatisiert, kontinuierlich und ohne Fragebögen.
Warum Lieferkettenangriffe die größte Bedrohung sind
Cyberkriminelle greifen nicht mehr den Großkonzern direkt an — sie attackieren dessen kleine externe Marketingagentur, den IT-Dienstleister oder den Steuerberater. Ein kompromittierter Lieferant genügt, um an vertrauliche Jahrespläne, Kundendaten oder Zugangsdaten zu gelangen. Die Angriffsfläche Ihres Unternehmens endet nicht an Ihrer Firewall — sie erstreckt sich über Ihre gesamte Lieferkette.
Mit DORA (Digital Operational Resilience Act) und NIS2 sind Unternehmen in kritischen Infrastrukturbereichen gesetzlich verpflichtet, die IT-Sicherheit ihrer Lieferanten nachweislich zu überwachen. Wir machen das für Sie — technisch, nicht mit Fragebögen. Echte Sicherheitsüberprüfung statt Selbstauskunft.

Fragebögen vs. echte technische Prüfung
Der Mitbewerb: Fragebögen
- ✗Selbstauskunft des Lieferanten — subjektiv und ungeprüft
- ✗Einmalige Momentaufnahme, veraltet nach Wochen
- ✗Kein Einblick in die tatsächliche IT-Infrastruktur
- ✗Lieferant muss aktiv kooperieren
- ✗Leicht zu beschönigen oder zu fälschen
- ✗Keine Darknet- oder Breach-Daten enthalten
RisikoMonitor: Technische Prüfung
- Objektive, automatisierte Sicherheitsanalyse
- Kontinuierliches Monitoring in definierten Intervallen
- Echte Prüfung der öffentlichen IT-Infrastruktur
- Keine Kooperation des Lieferanten nötig
- Manipulationssicher — Fakten statt Selbstauskunft
- Inkl. Darknet-Monitoring und Breach-Analyse
DORA & NIS2 — gesetzliche Pflicht zur Lieferantenüberwachung
Der Digital Operational Resilience Act (DORA) und die NIS2-Richtlinie verpflichten Unternehmen in kritischen Sektoren — Finanzwesen, Energie, Gesundheit, Transport, digitale Infrastruktur — zur nachweislichen Überwachung der IT-Sicherheit ihrer Dienstleister und Lieferanten. Verstöße können Bußgelder von bis zu 10 Mio. € oder 2% des weltweiten Jahresumsatzes nach sich ziehen.
DORA — ab 17. Januar 2025
Gilt für den gesamten EU-Finanzsektor: Banken, Versicherungen, Wertpapierfirmen, Zahlungsdienstleister und deren IKT-Drittdienstleister.
- Risikomanagement für IKT-Drittanbieter
- Laufende Überwachungspflicht
- Meldepflicht bei IKT-Vorfällen
- Regelmäßige Resilienztests
EUNIS2 — ab 18. Oktober 2024
Betrifft mittlere und große Unternehmen in 18 kritischen Sektoren: Energie, Transport, Gesundheit, digitale Infrastruktur, öffentliche Verwaltung und mehr.
- Sicherheit der Lieferkette gewährleisten
- Risikobewertung von Lieferanten
- Incident-Reporting binnen 24 Stunden
- Geschäftsführer-Haftung bei Verstößen
So funktioniert ein Lieferkettenangriff
Ziel identifiziert
Der Angreifer will an die Daten eines Großkonzerns — z.B. den Marketingplan von PepsiCo.
Schwächstes Glied finden
Statt den Konzern direkt anzugreifen, wird dessen kleine externe Marketingagentur analysiert.
Lieferant kompromittiert
Die Agentur hat veraltete Server, schwache Passwörter und kein Darknet-Monitoring. Leichte Beute.
Daten exfiltriert
Über den kompromittierten Lieferanten gelangt der Angreifer an vertrauliche Strategiedokumente.
Was wir technisch prüfen
Keine Selbstauskünfte, keine Fragebögen — unsere Scans analysieren die tatsächliche öffentliche IT-Infrastruktur Ihrer Lieferanten.
Öffentliche Server & Infrastruktur
Analyse aller öffentlich erreichbaren Server, Ports, SSL-Konfigurationen, Patches und bekannter Schwachstellen (CVEs).
Domain-Sicherheit
Prüfung von DNS-Konfiguration, SPF/DKIM/DMARC, Subdomain-Enumeration und potenziellen Typosquatting-Domains.
Darknet-Monitoring
Kontinuierliche Überwachung, ob Zugangsdaten, interne Dokumente oder Erwähnungen Ihres Lieferanten im Darknet auftauchen.
Data-Breach-Analyse
Prüfung aller bekannten Datenlecks auf exponierte Mitarbeiter-Credentials und sensible Unternehmensdaten.
Netzwerk-Exposition
Kartierung der öffentlichen Angriffsfläche: offene Ports, veraltete Software, exponierte Admin-Panels und APIs.
Compliance-Bewertung
Automatische Bewertung der technischen DORA- und NIS2-Konformität auf Basis der Scan-Ergebnisse.
So funktioniert das Monitoring
Domain eingeben
Einfach die Domain Ihres Lieferanten eingeben — keine Zusammenarbeit oder Zustimmung notwendig.
Technischer Scan
Unser System prüft über 4.000 Sicherheitskriterien: Server, Domains, Darknet-Exposition und mehr.
Risiko-Score erhalten
Übersichtliches Scoring von 0–100 mit detailliertem technischem Befundbericht.
Kontinuierlich überwachen
Laufende Überwachung in definierten Intervallen mit sofortiger Benachrichtigung bei Veränderungen.
Für welche Unternehmen ist das relevant?
Finanzsektor
Banken, Versicherungen, Zahlungsdienstleister — DORA-pflichtig ab 2025.
Mehr erfahrenEnergieversorger
Strom, Gas, Wasser — kritische Infrastruktur mit NIS2-Pflicht.
Mehr erfahrenGesundheitswesen
Krankenhäuser, Pharma, Medizintechnik — besonders schützenswert.
Mehr erfahrenTransport, Logistik & Luftfahrt
Speditionen, Busunternehmen, Bahnen, Fluglinien, Flughäfen und Charterfirmen — NIS2-pflichtig.
Mehr erfahrenÖffentliche Verwaltung
Behörden und deren Dienstleister — NIS2-reguliert.
Mehr erfahrenIT & Digitale Infrastruktur
Cloud-Provider, Rechenzentren, MSPs — die digitale Lieferkette.
Mehr erfahrenRüstungsindustrie
Verteidigung und Sicherheitstechnologie — höchste Geheimhaltungsstufen.
Mehr erfahrenRechtsanwälte & Kanzleien
Mandantengeheimnisse und vertrauliche Verfahrensdaten schützen.
Mehr erfahrenLebensmittelhersteller & Handel
Rezepturen, Lieferantenlisten und Produktionsdaten schützen.
Mehr erfahrenNotare
Urkunden, Testamente, Grundstücksgeschäfte — höchste Vertraulichkeit.
Mehr erfahrenSteuerberater
Finanzdaten, Steuererklärungen, Lohnabrechnungen — streng vertraulich.
Mehr erfahrenAbfallentsorgung & Recycling
Kritische Infrastruktur mit sensiblen Umwelt- und Kundendaten.
Mehr erfahrenDas sagen unsere Kunden
„Endlich echte technische Daten statt ausgefüllte Fragebögen. Wir haben innerhalb einer Woche drei kritische Schwachstellen bei Lieferanten entdeckt, von denen wir nichts wussten."
„RisikoMonitor hat uns geholfen, unsere DORA-Compliance im Bereich Lieferantenrisiko vollständig abzudecken. Das Darknet-Monitoring war der entscheidende Faktor."
„Wir überwachen jetzt über 120 Lieferanten automatisiert. Die Alerts bei Änderungen der Sicherheitslage sind Gold wert — besonders bei unseren kleineren Dienstleistern."
Ihre Lieferkette ist nur so sicher wie das schwächste Glied
Starten Sie jetzt mit der technischen Überwachung Ihrer Lieferanten — DORA- und NIS2-konform. Unverbindliche Erstberatung inklusive.