Presse & Medienberichte
RisikoMonitor und Geschäftsführer Manuel Löw-Beer werden regelmäßig von führenden IT- und Wirtschaftsmedien in Österreich, der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden als Cybersecurity-Experten zitiert und für Analysen herangezogen.
Österreich im Darknet: 5,92 Millionen Datenspuren erhöhen das Risiko für Cyberangriffe
internetworld.at berichtet über die gemeinsame Darknet Exposure Studie von EY Österreich und RisikoMonitor: 5,92 Millionen Datenspuren und 2,95 Millionen eindeutige E-Mail-Adressen mit Österreich-Bezug zeigen, wie sichtbar Personen und Unternehmen im Darknet sind.
„Die reine Zahl der Findings erzählt nur einen Teil der Geschichte. Entscheidend ist die Frage, wie die Daten genutzt werden können. Zugangsdaten schaffen Risiken für Kontoübernahmen, während Kontaktdaten gezielte Phishing- und Social-Engineering-Angriffe erleichtern.“
Millionen geleakte Daten machen heimische Unternehmen angreifbar
Leadersnet berichtet über die gemeinsame Darknet Exposure Studie von EY Österreich und RisikoMonitor: Aus 7.721 Datenlecks stammen 5,92 Millionen Datenspuren und 2,95 Millionen eindeutige E-Mail-Adressen mit Österreich-Bezug.
„Zugangsdaten schaffen Risiken für Kontoübernahmen, während Kontaktdaten gezielte Phishing- und Social-Engineering-Angriffe erleichtern. Unternehmen müssen daher nicht nur technische Schwachstellen im Blick behalten, sondern auch ihre digitale Sichtbarkeit.“
PHP2Shell: des milliers de serveurs vulnérables, des attaques déjà tentées
ICTjournal berichtet auf Französisch über die PHP2Shell-Lücken: Trotz Notfall-Updates blieben Tausende Server exponiert, erste Angriffsversuche wurden bereits beobachtet.
„Malgré la publication de correctifs d'urgence, des milliers de serveurs restaient exposés aux vulnérabilités.“
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
it-markt.ch berichtet, dass die beiden PHP-Schwachstellen offenbar bereits seit 2024 bekannt waren und Cyberkriminelle Webserver ohne Anmeldung übernehmen könnten.
„Über zwei gravierende Schwachstellen in PHP könnten Cyberkriminelle Webserver ohne Anmeldung übernehmen.“
PHP-Angriffe: Schweiz blieb bis anhin verschont
inside-it.ch greift das RisikoMonitor-Livesystem auf: Von 576'549 geprüften Schweizer Webservern waren zum Recherchezeitpunkt noch 20'231 (3,5 Prozent) von den PHP-Lücken betroffen.
„Das Security-Unternehmen Risikomonitor hat ein Livesystem für sämtliche EU-Länder sowie die Schweiz gebaut, über das man mitverfolgen kann, wie betroffen welches Land von der PHP-Schwachstelle ist.“
De l'EPFL à Neuchâtel, de Londres à Tokyo: une course contre la montre pour sécuriser le web
Le Temps zitiert Schätzungen von Palo Alto Networks und RisikoMonitor: Weltweit sind über 20 Millionen Websites bedroht, in der Schweiz über 30'000 Plattformen.
„Au niveau mondial, plus de 20 millions de sites web sont menacés par les deux failles critiques. Et rien qu'en Suisse, plus de 30 000 plateformes sont en danger.“
Website zeigt Echtzeit-Monitoring zur PHP-Lücke in der Schweiz
Swiss IT Magazine stellt das RisikoMonitor-Echtzeit-Monitoring vor: In der Schweiz finden sich über 30'000 nicht gepatchte Webseiten.
„Die Security-Spezialisten von Risikomonitor haben eine Site aufgeschaltet, die in Echtzeit über den Stand der PHP-Schwachstelle in der Schweiz informiert.“
PHP-Schwachstellen gefährden zahllose Webseiten
Swiss IT Magazine warnt vor zwei kritischen Sicherheitslecks in PHP und rät Site-Betreibern dringend, die Sicherheitsupdates umgehend einzuspielen.
„Zwei kritische Sicherheitslecks in der Scriptsprache PHP gefährden Webseiten rund um den Globus.“
Echtzeit-Überwachung der PHP-Lücke in der Schweiz
biz24.ch berichtet über die neue Website von RisikoMonitor, die in Echtzeit über den Stand der PHP-Schwachstelle in der Schweiz informiert.
„Eine neue Website informiert in Echtzeit über den Stand der PHP-Schwachstelle in der Schweiz.“
Kritische PHP-Sicherheitslücken erfordern sofortige Maßnahmen
uncovr ordnet die kritischen PHP-Sicherheitslücken ein und erklärt, welche sofortigen Maßnahmen Website-Betreiber ergreifen sollten.
„Kritische PHP-Sicherheitslücken erfordern sofortige Maßnahmen.“
Gratis-Check zeigt, ob Ihre Homepage von den PHP-Lücken betroffen ist
Leadersnet stellt den Gratis-Check von RisikoMonitor vor, mit dem Private und Unternehmen prüfen können, ob ihre Homepage von den PHP-Lücken betroffen ist.
„Gratis-Check zeigt, ob Ihre Homepage von den PHP-Lücken betroffen ist.“
PHP-Lücke löst massive Angriffswelle aus
Die Kronen Zeitung berichtet über die massive Angriffswelle nach Bekanntwerden der PHP-Lücke — eine „Tür für Kriminelle“.
„„Tür für Kriminelle“: PHP-Lücke löst massive Angriffswelle aus.“
Sicherheitslücke und KI: „Wer jetzt nicht reagiert, bekommt Probleme“
Die OÖNachrichten beantworten die neun wichtigsten Fragen zur PHP-Sicherheitslücke: Millionen Hackerversuche weltweit, Websites präventiv offline.
„Weltweit gab es bereits Millionen Hackerversuche, die Lücke auszunutzen.“
EY Österreich: Kritische PHP-Sicherheitslücken gefährden Webserver weltweit
Im ikp Pressecenter warnt EY Österreich vor den kritischen PHP-Sicherheitslücken und empfiehlt sofortiges Handeln.
„Kritische PHP-Sicherheitslücken gefährden Webserver weltweit — sofortiges Handeln empfohlen.“
Schwerste Sicherheitslücke seit mehr als 10 Jahren
Die Kronen Zeitung berichtet als eines der ersten Medien über die PHP-Sicherheitslücke — die schwerste seit mehr als zehn Jahren.
„Schwerste Sicherheitslücke seit mehr als 10 Jahren.“
Regulatorik und Cyber-Angriffe gehören zu den größten Geschäftsrisiken
Das markenartikel-magazin greift die RisikoMonitor-Studie 2025 auf: Regulatorik und Cyber-Angriffe zählen zu den größten Geschäftsrisiken.
„Regulatorik und Cyber-Angriffe gehören zu den größten Geschäftsrisiken.“
Hacker stellen komplette Gemeinde im Internet bloß
Die Kronen Zeitung berichtet über den Cyberangriff auf Reichenau an der Rax: Die Täter veröffentlichten die erbeuteten Daten der Gemeinde im Internet.
„Daten veröffentlicht: Hacker stellen komplette Gemeinde im Internet bloß.“
Cyberangriff: Große Datenmengen im Darknet gelandet
ORF Niederösterreich berichtet über den Angriff auf Reichenau an der Rax: 4.000 Geburtsdaten und Adressen im Netz — der Bürgermeister erfuhr das Ausmaß aus der Zeitung.
„4.000 Geburtsdaten und Adressen im Netz.“
Daten-GAU! Hacker legen ganze Gemeinde in NÖ offen
heute.at berichtet über den Daten-GAU in Reichenau an der Rax: Hacker legten die Daten der ganzen niederösterreichischen Gemeinde offen.
„Daten-GAU! Hacker legen ganze Gemeinde in NÖ offen.“
Hacker veröffentlichen intime Daten einer ganzen Gemeinde
exxpress.at berichtet unter Berufung auf die RisikoMonitor-Analyse: 37 Gigabyte gestohlene Dokumente, Tausende betroffene Bürger, darunter sensible Gesundheitsdaten.
„Laut einer Analyse des IT-Unternehmens RisikoMonitor konnten 96,4 Prozent der abgegriffenen Daten gesichert und ausgewertet werden.“
Cyberangriff auf Reichenau an der Rax
kommunal.at fasst den Angriff zusammen: RisikoMonitor konnte 96,4 Prozent der abgeflossenen Daten sichern und analysieren — darunter ein ZMR-Auszug zu 4.171 Personen.
„Das IT-Sicherheitsunternehmen RisikoMonitor gibt an, 96,4 Prozent der abgeflossenen Daten gesichert und analysiert zu haben.“
Hacker veröffentlichen sensible Daten aus Reichenau an der Rax
brandaktuell.at berichtet über die Cyberattacke auf Reichenau an der Rax: Namen, Adressen, Passnummern und sensible Gesundheitsdaten wurden im Netz veröffentlicht.
„Eine Analyse des IT-Unternehmens RisikoMonitor konnte 96,4 Prozent der abgegriffenen Daten sichern und auswerten.“
Quando l'e-mail aziendale mette in pericolo l'impresa
Die italienischsprachige SRG-Plattform (Keystone-ATS) berichtet über die RisikoMonitor-Studie zu Schatten-IT: Tauchen geschäftliche E-Mail-Adressen in Datenlecks auf, werden die Firmen später deutlich häufiger Opfer von Cybererpressung.
„«Il darknet è pieno del risultato di fughe di informazioni che dimostrano come la sicurezza informatica, la protezione dei dati e la regolamentazione finiscano per spingere gli utenti a ricorrere ad altri strumenti.»“
Cyber-Alarm im Handel: „Genug andere Türen offen“
Nach dem Hack auf die Kühlsysteme französischer Supermärkte liegt der Kronen Zeitung eine Risikoanalyse von RisikoMonitor zum österreichischen Handel vor: über 53.000 kompromittierte Konten – und reichlich Angriffsflächen.
„Aus den Daten, die der „Krone“ vorliegen, ist demnach „keine direkte Abschaltung einer Kühl- oder IoT-Anlage belegbar“. Angriffsflächen, von abgeflossenen Zugangsdaten bis zu teils seit Jahren bekannten Schwachstellen, gibt es dennoch reichlich.“
Schatten-IT erhöht Ransomware-Risiko deutlich
Je mehr geschäftliche E-Mail-Adressen eines Unternehmens in bekannten Datenlecks auftauchen, desto grösser ist das Ransomware-Risiko – das zeigt die Untersuchung von RisikoMonitor und Swiss Cyber Storm.
„Von 131 zuordenbaren Schweizer Ransomware-Opfern hatten 80,2 % Firmenadressen in Datenlecks – gegenüber 16,3 % bei den übrigen untersuchten Schweizer Websites.“
Schatten-IT als Ransomware-Hebel: Warum geleakte Zugangsdaten mehr zählen als Website-Schwachstellen
Der Schweizer Cloud-Anbieter n'cloud ordnet die Studie «Schatten-IT Schweiz 2026» von RisikoMonitor und Swiss Cyber Storm ein – und erklärt, was KMU jetzt konkret tun sollten.
„Bei 80,2 Prozent der 131 zuordenbaren Schweizer Ransomware-Opfer fanden sich geschäftliche E-Mail-Adressen in bekannten Datenlecks – bei den übrigen untersuchten Firmen-Websites lag der Anteil bei 16,3 Prozent.“
Private IT-Nutzung von Mitarbeitenden wird zum Sicherheitsrisiko
Wer im Internet unvorsichtig mit der geschäftlichen E-Mail-Adresse umgeht, kann damit die ganze Firma gefährden – das zeigt die neue Studie von RisikoMonitor.
„Von 131 untersuchten Schweizer Organisationen, die von Ransomware-Gruppen als Opfer genannt wurden, hatten gut 80 Prozent geschäftliche E-Mail-Adressen in bekannten Datenlecks. Unter den übrigen untersuchten Firmen-Websites waren es lediglich 16,3 Prozent.“
Schatten-IT zieht Cyberkriminelle an
Laut einer Untersuchung von RisikoMonitor hatten vier von fünf Schweizer Ransomware-Opfern zuvor ihre Firmenadressen in Datenlecks. Die Studienautoren warnen vor Schatten-IT.
„Immer mehr Regeln und Hürden heben zwar das Sicherheitsniveau im Haus. Aber je unkomfortabler die offiziellen Systeme werden, desto mehr Schatten-IT entsteht. — Manuel Löw-Beer, CEO und Founder von RisikoMonitor“
Über 4300 Fortigate-Firewalls in der Schweiz stehen offen im Internet
Eine Untersuchung von RisikoMonitor zeigt Tausende erreichbare Fortigate-Firewalls in der Schweiz – darunter veraltete Geräte ohne Sicherheitsupdates. US-Behörden warnen vor «FortiBleed».
„In der Schweiz sind 4313 Firewalls der Fortigate-Reihe über ihre Verwaltungs- oder VPN-Oberflächen aus dem Internet erreichbar.“
Bei jedem vierten Schweizer Windows-Fernzugang fehlt eine Schutzstufe
In der Schweiz sind 5730 Windows-Fernzugänge direkt aus dem Internet erreichbar. Bei mehr als 1400 davon erscheint der Anmeldebildschirm bereits vor der Authentifizierung.
„Bei 1458 der untersuchten Schweizer Fernzugänge erschien der Anmeldebildschirm bereits vor der Authentifizierung.“
Tausende Synology-NAS in der Schweiz weisen kritische Schwachstelle auf
Mehr als 60 Prozent aller öffentlich erreichbaren Synology-NAS in der Schweiz weisen eine hochkritische Sicherheitslücke auf – über 13'500 Geräte sind angreifbar.
„Eine kritische Sicherheitslücke betrifft in der Schweiz potenziell über 13'500 öffentlich erreichbare Netzwerkspeicher des Herstellers Synology.“
Schatten-IT zieht Cyberkriminelle an
swisscybersecurity.net berichtet über die RisikoMonitor-Studie: Vier von fünf Schweizer Ransomware-Opfern hatten zuvor Firmenadressen in Datenlecks.
„Immer mehr Regeln und Hürden heben zwar das Sicherheitsniveau im Haus. Aber je unkomfortabler die offiziellen Systeme werden, desto mehr Schatten-IT entsteht.“
Schweizer Unternehmen schwächeln bei digitaler Souveränität
it-markt.ch berichtet über die «Digital Sovereignty Study 2026» von TI&M und der Hochschule Luzern: 73 Prozent der Unternehmen halten digitale Souveränität für wichtig, aber nur 35,6 Prozent haben eine Strategie dafür.
„Die meisten Unternehmen wissen, dass sie abhängig sind. Aber nur die Hälfte prüft dies strukturiert. Wer seine Abhängigkeiten nicht misst, kann weder das Risiko beziffern noch entscheiden, wo sich eine Investition lohnt.“
Schatten-IT und Ransomware hängen zusammen
ictk.ch berichtet über die Studie «Schatten-IT Schweiz 2026» von RisikoMonitor und Swiss Cyber Storm: Je mehr Firmen-Zugangsdaten in Datenlecks auftauchen, desto häufiger wird eine Firma Opfer von Erpressungssoftware.
„Je mehr Firmen-Zugangsdaten in Datenlecks auftauchen, desto häufiger wird eine Firma Opfer von Erpressungssoftware. Schwachstellen der Website spielen dagegen kaum eine Rolle.“
Schatten-IT zieht Cyberkriminalität an
Swiss IT Magazine berichtet über die Studie «Schatten-IT Schweiz 2026» von RisikoMonitor und Swiss Cyber Storm: Die Nutzung nicht genehmigter IT-Dienste durch Mitarbeitende begünstigt Cyberangriffe.
„Die Nutzung von offiziell nicht genehmigten IT-Diensten durch Mitarbeitende von Firmen und Organisationen kann Cyberangriffe begünstigen. Eine Studie weist eine Korrelation zwischen Schatten-IT und Cybercrime nach.“
Schatten-IT wird zum Risikofaktor für Schweizer Unternehmen
inside-it.ch berichtet über die RisikoMonitor-Untersuchung mit Swiss Cyber Storm: Je mehr geschäftliche E-Mail-Adressen eines Unternehmens in Datenlecks auftauchen, desto häufiger wird es Opfer von Ransomware.
„Je mehr geschäftliche E-Mail-Adressen eines Unternehmens in bekannten Datenlecks auftauchen, desto häufiger wird es Opfer von Ransomware.“
Private IT-Nutzung von Mitarbeitenden wird zum Sicherheitsrisiko
MarketScreener (awp) berichtet über die RisikoMonitor-Studie zu Schatten-IT: Unternehmen, deren Zugangsdaten in Datenlecks auftauchen, werden besonders häufig Opfer von Cybererpressung.
„Wer im Internet unvorsichtig mit der geschäftlichen E-Mail-Adresse umgeht, kann damit die ganze Firma gefährden.“
Studio: quando l'e-mail aziendale mette in pericolo l'impresa
MarketScreener (awp) berichtet über die RisikoMonitor-Studie zu Schatten-IT: Unternehmen, deren geschäftliche E-Mail-Adressen in Datenlecks auftauchen, werden deutlich häufiger Opfer von Cybererpressung.
„Un uso imprudente della e-mail aziendale può mettere in pericolo l'intera impresa: se gli indirizzi compaiono in fughe di dati scattano poi più frequentemente gli attacchi informatici nei confronti delle società, emerge da uno studio pubblicato dalla ditta di sicurezza informatica Risikomonitor.“
Private IT-Nutzung von Mitarbeitenden wird zum Sicherheitsrisiko
nau.ch berichtet über die RisikoMonitor-Studie zu Schatten-IT in der Schweiz: Unternehmen, deren Zugangsdaten in Datenlecks auftauchen, werden besonders häufig Opfer von Cybererpressung.
„Wer im Internet unvorsichtig mit der geschäftlichen E-Mail-Adresse umgeht, kann damit die ganze Firma gefährden. Eine neue Studie zeigt: Unternehmen, deren Zugangsdaten in Datenlecks auftauchen, werden besonders häufig Opfer von Cybererpressung.“
Private IT-Nutzung von Mitarbeitenden wird zum Sicherheitsrisiko
Das Vermögenszentrum (awp) berichtet über die RisikoMonitor-Studie: Vier von fünf Schweizer Erpressungsopfern hatten geschäftliche E-Mail-Adressen in bekannten Datenlecks.
„Wer im Internet unvorsichtig mit der geschäftlichen E-Mail-Adresse umgeht, kann damit die ganze Firma gefährden. Eine neue Studie zeigt: Unternehmen, deren Zugangsdaten in Datenlecks auftauchen, werden besonders häufig Opfer von Cybererpressung.“
Über 4300 Fortigate-Firewalls in der Schweiz stehen offen im Internet
biz24.ch berichtet über die RisikoMonitor-Analyse: In der Schweiz sind Tausende Fortigate-Firewalls über das Internet erreichbar — darunter veraltete Geräte ohne Sicherheitsupdates.
„Eine Untersuchung von Risikomonitor zeigt, dass in der Schweiz Tausende Fortigate-Firewalls über das Internet erreichbar sind – darunter auch veraltete Geräte ohne Sicherheitsupdates. Gleichzeitig warnen US-Behörden vor der weltweiten Angriffskampagne «FortiBleed».“
Über 4300 Fortigate-Firewalls in der Schweiz stehen offen im Internet
Netzwoche berichtet über die RisikoMonitor-Analyse: 4313 Fortigate-Firewalls sind in der Schweiz über Verwaltungs- oder VPN-Oberflächen aus dem Internet erreichbar — darunter veraltete Geräte ohne Sicherheitsupdates.
„In der Schweiz sind 4313 Firewalls der Fortigate-Reihe des US-Herstellers Fortinet über ihre Verwaltungs- oder VPN-Oberflächen aus dem Internet erreichbar. Dies zeigt eine Untersuchung des österreichischen Cybersecurity-Unternehmens Risikomonitor.“
Tausende Schweizer Fortigate-Firewalls online erreichbar
inside-it.ch berichtet über die RisikoMonitor-Analyse: In der Schweiz sind 4313 Fortigate-Verwaltungs- und VPN-Oberflächen direkt aus dem Internet erreichbar — europaweit 82'236 Geräte in 42 Ländern.
„In der Schweiz sind Tausende Fortigate-Firewalls mit Verwaltungs- oder VPN-Oberflächen direkt aus dem Internet erreichbar. Das geht aus einer Analyse des Security-Anbieters Risikomonitor hervor.“
Analyse deckt Cyberrisiken in der Schweiz auf
Plattform J berichtet über die RisikoMonitor-Analyse: Tausende Computer in der Schweiz sind über das Internet ungeschützt erreichbar — bei jedem vierten Windows-Fernzugang gelangen Angreifer ohne Hürde bis zum Anmeldebildschirm.
„Tausende Computer in der Schweiz sind über das Internet ungeschützt erreichbar. Bei jedem vierten Windows-Fernzugang gelangen Angreifer ohne Hürde bis zum Anmeldebildschirm.“
Mitarbeitende nutzen tausende externe Dienste außerhalb der offiziellen IT-Landschaft
Offizielle EY-Pressemitteilung zur gemeinsamen Studie von EY Österreich und RisikoMonitor: Unternehmen haben oft keinen vollständigen Überblick über die tatsächlich genutzten digitalen Werkzeuge — mehr als 1,3 Millionen Firmen-Mail-Adressen finden sich in Datenlecks externer Dienste.
„Viele Unternehmen investieren viel in ihre IT-Sicherheit, haben aber dennoch keinen vollständigen Überblick über die tatsächlich genutzten Anwendungen. Genau diese Lücke macht Schatten-IT so relevant. Das Risiko entsteht nicht nur durch die Technologie selbst, sondern vor allem durch fehlende Transparenz.“
Une analyse met en lumière les cybers risques en Suisse
HZ Insurance berichtet (französisch) über die RisikoMonitor-Analyse: In der Schweiz sind tausende Computer ungeschützt über das Internet erreichbar — bei jedem vierten Windows-Fernzugang kommen Angreifer ohne Schwierigkeiten bis zum Anmeldebildschirm.
„Au total, 6431 accès à distance Windows étaient exposés. Sur 1458 d'entre eux, le système établissait une session pour chaque usager sans exiger au préalable de connexion.“
Bei jedem vierten Schweizer Windows-Fernzugang fehlt eine Schutzstufe
swisscybersecurity.net (Autorin: Alexia Muanza) berichtet über die RisikoMonitor-Analyse: In der Schweiz sind 5730 Windows-Fernzugänge direkt aus dem Internet erreichbar — bei mehr als 1400 davon erscheint der Anmeldebildschirm bereits vor der Authentifizierung. Zwischen den einzelnen Netzen unterscheiden sich die Konfigurationen deutlich.
„In der Schweiz hat der österreichische Anbieter automatisierter Cybersecurity-Analysen Risikomonitor 6431 Systeme erfasst, die auf dem Standardport für solche Fernzugriffe antworten. 5730 davon identifizierte das Unternehmen als Windows-Dienste mit RDP.“
RDP-Fernzugang: Ist Ihr KMU-Windows offen wie ein Scheunentor?
Hacksnack greift die RisikoMonitor-Analyse zu Windows-Fernzugängen auf und erklärt Schweizer KMU, wie sie RDP richtig absichern — von VPN und Network Level Authentication bis zu Mehrfaktor-Authentifizierung.
„Gemäss einer Analyse des österreichischen Cybersecurity-Unternehmens Risikomonitor sind in der Schweiz 5'730 solcher Windows-Fernzugänge direkt aus dem Internet erreichbar.“
Bei jedem vierten Schweizer Windows-Fernzugang fehlt eine Schutzstufe
Netzwoche (Autorin: Alexia Muanza) berichtet über die RisikoMonitor-Analyse: In der Schweiz sind 5730 Windows-Fernzugänge direkt aus dem Internet erreichbar — bei mehr als 1400 davon erscheint der Anmeldebildschirm bereits vor der Authentifizierung.
„In der Schweiz hat Risikomonitor 6431 Systeme erfasst, die auf dem Standardport für solche Fernzugriffe antworten. 5730 davon identifizierte das Unternehmen als Windows-Dienste mit RDP.“
Une analyse relève des failles de sécurité considérables en Suisse
AGEFI (Agence économique et financière, Paywall) berichtet über die RisikoMonitor-Analyse: Tausende Computer in der Schweiz sind über das Internet ungeschützt erreichbar — bei jedem vierten Windows-Fernzugang gelangen Angreifer ohne Hürde bis zum Anmeldebildschirm.
„Selon la société autrichienne Risikomonitor, 6431 accès étaient exposés sur Internet, dont 1458 établissaient une session sans exiger de connexion préalable.“
Plus de 5’700 services d’accès distant Windows exposés sur internet en Suisse
Risikomonitor a recensé 5’730 services d’accès distant Windows accessibles depuis internet en Suisse. Parmi ceux dont la version a pu être identifiée, 27,5% établissent une session avant authentification.
„Parmi les 17 réseaux suisses comptant au moins 30 services recensés, la part d’accès sans authentification préalable varie de 1,7% à 91,3%.“
İsviçre'de binlerce bilgisayar risk altında
41 Media (İsviçre'nin dijital medya platformu) berichtet in Türkisch über die RisikoMonitor-Analyse: 6.431 offene Windows-Fernzugänge in der Schweiz, bei 1.458 davon startet das System eine Sitzung ohne Login-Anforderung.
„İsviçre'de korumasız uzaktan erişimlerin oranı yüzde 27,1 olarak ölçülürken, Avusturya'da bu oran yüzde 20,5 oldu.“
Une analyse met en lumière les cybers risques en Suisse
«Lacunes de sécurité considérables» — Blue News (Keystone-ATS) berichtet über die RisikoMonitor-Analyse: In der Schweiz sind Tausende Computer über das Internet ungeschützt erreichbar.
„De même, le taux d'accès non protégés, à 27,1 %, est plus élevé qu'en Autriche, où il s'élève à 20,5 %.“
Molto probabilmente il tuo computer non è protetto
Uno su quattro presenta «notevoli carenze di sicurezza». Lo rivela uno studio. Ticinonline berichtet über die RisikoMonitor-Analyse zum Vergleich offener Windows-Fernzugänge zwischen der Schweiz und Österreich.
„Anche la quota di accessi non protetti è più elevata: 27,1 percento contro il 20,5 percento dell'Austria.“
Cibersicurezza in Svizzera migliaia di computer vulnerabili secondo un'analisi austriaca
Un'azienda austriaca rivela che un accesso remoto Windows su quattro è vulnerabile, evidenziando una situazione peggiore rispetto all'Austria e mettendo in guardia le PMI.
„Anche la quota di accessi non protetti è più elevata, pari al 27,1% contro il 20,5% in Austria.“
Une analyse met en lumière les cybers risques en Suisse
TradeDirect (awp/ats) berichtet über die RisikoMonitor-Analyse zum EU-Vergleich offener Windows-Fernzugänge: In der Schweiz sind Tausende Computer über das Internet ungeschützt erreichbar, bei jedem vierten Windows-Fernzugang gelangen Angreifer ohne Hürde bis zum Anmeldebildschirm.
„Par rapport à l'Autriche, la Suisse s'en sort mal: le taux d'accès non protégés, à 27,1 %, est plus élevé qu'en Autriche, où il s'élève à 20,5 %.“
Tausende Schweizer Rechner sind ungeschützt
persoenlich.com (sda) berichtet über die RisikoMonitor-Analyse zum EU-Vergleich offener Windows-Fernzugänge: Bei jedem vierten Windows-Fernzugang gelangen Angreifer ohne Hürde bis zum Anmeldebildschirm — im Vergleich mit Österreich schneidet die Schweiz schlechter ab.
„Bei jedem vierten Windows-Fernzugang gelangen Angreifer ohne Hürde bis zum Anmeldebildschirm, wie eine Firma aus Österreich ermittelt hat.“
Österreichische Analyse deckt Cyberrisiken in der Schweiz auf
nau.ch (Keystone-SDA) berichtet über die RisikoMonitor-Analyse zum EU-Vergleich offener Windows-Fernzugänge: Tausende Computer in der Schweiz sind über das Internet ungeschützt erreichbar, bei jedem vierten Fernzugang gelangen Angreifer ohne Hürde bis zum Anmeldebildschirm.
„Tausende Computer in der Schweiz sind über das Internet ungeschützt erreichbar. Bei jedem vierten Windows-Fernzugang gelangen Angreifer ohne Hürde bis zum Anmeldebildschirm.“
„Schatten-IT“ in Unternehmen: Oft geduldet, aber hochriskant
Die OÖNachrichten (Autor: Martin Roithner) widmen sich dem Phänomen Schatten-IT: Mitarbeitende nutzen externe Dienste außerhalb der offiziellen IT-Landschaft — oft geduldet, aber hochriskant.
„Wenn Mitarbeiter externe Dienste außerhalb der offiziellen IT-Landschaft verwenden, kann das nicht zu unterschätzende Folgen haben.“
„Schatten-IT“: Warum Admins das Phänomen fürchten
Die Kronen Zeitung (Krone+) erklärt das Phänomen Schatten-IT und greift dabei die Studie von RisikoMonitor und EY Österreich auf: Die Gefahr lauert in den meisten österreichischen Unternehmen.
„Schatten-IT unterminiert all diese Bemühungen und öffnet einen zusätzlichen Angriffsvektor. Eine Studie zeigt, dass die Gefahr auch in den meisten österreichischen Unternehmen lauert – und zeigt Lösungsansätze auf.“
„Schatten-IT“ wird zum Problemfeld
Die Salzburger Nachrichten berichten über die IT-Sicherheitsstudie von RisikoMonitor und EY Österreich: Mitarbeiter nutzen Tausende externe Dienste außerhalb der offiziellen IT-Landschaft.
„Viele Unternehmen investieren viel in ihre IT-Sicherheit, haben aber dennoch keinen vollständigen Überblick über die tatsächlich genutzten Anwendungen.“
Schweizer Domains zwar sicher, aber fremdbestimmt
Swiss IT Magazine berichtet über die RisikoMonitor-Analyse zur Schweizer Domain-Infrastruktur und ordnet deren Sicherheit sowie die Abhängigkeit von ausländischen Anbietern ein.
„Schweizer Domains sind zwar sicher, bei der zugrunde liegenden Infrastruktur bestehen jedoch Abhängigkeiten von ausländischen Anbietern.“
Auch Googles KI Gemini attackiert andere Unternehmen
Swiss IT Magazine berichtet über einen Vorfall mit Googles KI Gemini und verweist im Themenbereich auf die Einordnung ausbrechender KI-Systeme durch Manuel Löw-Beer von RisikoMonitor.
„RisikoMonitor wird im Themenbereich mit einem Expertenkommentar von Manuel Löw-Beer zu ausbrechenden KI-Systemen angeführt.“
Der Großteil der heimischen Daten liegt nicht unter österreichischer Kontrolle
Die Presse (Barbara Steinbrenner) berichtet über die Studie von RisikoMonitor in Kooperation mit EY Österreich zur digitalen Souveränität: Österreichs Infrastruktur ist europäischer geprägt als gedacht — die Eigentümerverhältnisse zeigen jedoch neue Abhängigkeiten.
„Österreichs digitale Infrastruktur ist stärker europäisch geprägt als gedacht — doch der Blick auf die Eigentümerverhältnisse offenbart neue Abhängigkeiten.“
Sicherheitsrisiko Mitarbeitende
economy.at berichtet über die gemeinsame Studie von EY Österreich und RisikoMonitor: Mehr als 1,3 Millionen Firmen-Mail-Adressen in Datenlecks externer Dienste zeigen, wie groß die Lücke zwischen offizieller IT und tatsächlicher Nutzung ist.
„Schatten-IT lässt sich nicht einfach verbieten. Erfolgreiche Unternehmen schaffen sichere und einfache Alternativen, integrieren häufig genutzte Anwendungen in bestehende Prozesse und sorgen dafür, dass Mitarbeitende nicht auf inoffizielle Lösungen ausweichen müssen.“
13'185 Schweizer Wordpress-Sites immer noch verwundbar
Swiss IT Magazine berichtet über die WP2Shell-Analyse von RisikoMonitor: In der Schweiz laufen weiterhin 13.185 WordPress-Websites auf den verwundbaren Versionen 6.9 und 7.0, in Österreich sind es 15.938.
„Eine verborgene Version ist keine Sicherheitsmaßnahme — im Fall WP2Shell haben die Angreifer wahllos gescannt.“
Schatten-IT fordert viele Unternehmen heraus
investor-sms.de berichtet über die gemeinsame Studie von EY Österreich und RisikoMonitor: 1,3 Millionen Firmen-Mail-Adressen wurden in Datenlecks externer Dienste identifiziert.
„Immer mehr Mitarbeiter registrieren sich für berufliche Zwecke mit ihren Firmenadressen bei externen Diensten und setzen Unternehmen im Falle eines Angriffs auf diese Services einem Risiko aus.“
EY-Studie zeigt Ausmaß der Schatten-IT
Austria Innovativ berichtet über die gemeinsame Studie von EY Österreich und RisikoMonitor: Mehr als 1,3 Millionen Treffer österreichischer Firmen-Mail-Adressen aus 944 Datenquellen zeigen, wie stark externe Dienste abseits der offiziellen IT genutzt werden.
„Viele Unternehmen investieren viel in ihre IT-Sicherheit, haben aber dennoch keinen vollständigen Überblick über die tatsächlich genutzten Anwendungen. — Robert Pölzelbauer, EY Österreich“
Schatten-IT fordert viele Unternehmen heraus
pressetext greift die Studie von EY Österreich und RisikoMonitor auf: Beschäftigte nutzen zahlreiche externe Cloud- und Softwaredienste, die in der offiziellen IT-Landschaft nicht erfasst sind.
„Das Risiko entsteht nicht nur durch die Technologie selbst, sondern vor allem durch fehlende Transparenz.“
Studie zeigt Risiken von Schatten-IT in Unternehmen
uncovr fasst die Ergebnisse von EY Österreich und RisikoMonitor zusammen: Über 1,3 Millionen Firmen-Mail-Adressen wurden in Datenlecks externer Dienste identifiziert — ein Beleg für die Lücke zwischen offizieller IT und tatsächlicher Nutzung.
„Schatten-IT beschränkt sich nicht auf einzelne Anwendungen. Sie umfasst auch gewachsene digitale Strukturen, die im Laufe der Zeit aus dem Blickfeld geraten.“
Schatten-IT fordert Unternehmen heraus
silicon.eu berichtet über die gemeinsame Studie von EY Österreich und RisikoMonitor: Mehr als 1,3 Millionen Firmen-Mail-Adressen tauchten in Datenlecks externer Dienste auf — ein Beleg für die Lücke zwischen offizieller IT und tatsächlicher Nutzung.
„Viele Unternehmen investieren viel in ihre IT-Sicherheit, haben aber dennoch keinen vollständigen Überblick über die tatsächlich genutzten Anwendungen.“
"Schatten-IT" als Sicherheitsrisiko
Leadersnet.at nimmt die EY-Österreich- und RisikoMonitor-Studie in den Blick: Heimische Unternehmen tauchten mehr als 1,3 Millionen Mal in Datenlecks externer Dienste auf. Adobe und Dropbox führen die Liste der inoffiziell genutzten Anwendungen an.
„Mitarbeitende verwenden oft zusätzliche Tools, um effizienter zu arbeiten. Unternehmen sollten diese Realität nicht ignorieren, sondern sichtbar machen und aktiv steuern.“
Unterschätztes Risiko „Schatten-IT“
VersicherungsJournal.at widmet sich dem Thema Schatten-IT: EY Österreich und RisikoMonitor haben untersucht, wie Mitarbeitende in österreichischen Unternehmen Anwendungen außerhalb der offiziellen IT nutzen — und welche Risiken daraus für Compliance und Cybersicherheit entstehen.
„Schatten-IT lässt sich nicht einfach verbieten. Notwendig ist es, sichere und einfache Alternativen zu schaffen und häufig genutzte Anwendungen in bestehende Prozesse zu integrieren.“
Kuriose Passwörter – Rapid schlägt Sex (und Austria)
"Heute" berichtet über die RisikoMonitor-Passwortstudie: Ausgewertet wurden knapp zwei Millionen im Klartext lesbare Passwörter mit Österreich-Bezug. Beim Lieblingsverein im Passwort führt Rapid Wien mit 1.500 Treffern vor Austria (1.030) und Sturm (429).
„Wenn der Lieblingsverein im Passwort landet, führt an Rapid Wien kein Weg vorbei.“
Firmen-Mails, Pornografie, Dating: Darknet-Analyse von Risikomonitor
Der KURIER berichtet exklusiv über die Studie AT-01 von RisikoMonitor — begleitet von eigenen Beiträgen auf TikTok und Facebook. Ausgewertet wurden über 1,1 Millionen österreichische Firmen-Mailadressen; tausende davon tauchen in Leaks von Dating- und Adult-Plattformen auf.
„Betriebliche Mail-Adressen werden häufig für private Zwecke genutzt — und landen so über Drittplattformen im Darknet.“
Jede zwölfte Firmen-Mail führt zu Porno- oder Datingseiten
exxpress.at greift die RisikoMonitor-Studie AT-01 auf: Rund 8 Prozent der ausgewerteten österreichischen Firmen-Mailadressen tauchen in Leaks von Adult- oder Dating-Plattformen auf — ein massives Sicherheitsrisiko für Unternehmen.
„Jede zwölfte Firmen-Mail-Adresse führt zu Porno- oder Datingseiten. Das ist nicht nur peinlich, sondern ein echtes Sicherheitsrisiko.“
Firmen-E-Mail auf Porno- und Datingseiten: Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz
Der ÖGB nimmt die RisikoMonitor-Studie AT-01 arbeitsrechtlich in den Blick: Wenn berufliche Mailadressen in Leaks von Porno- oder Datingseiten auftauchen, stellt sich die Frage nach der arbeitsvertraglichen Zuordnung, der Datenschutzverantwortung und den Pflichten des Arbeitgebers.
„Wer die berufliche E-Mail-Adresse für private Zwecke nutzt, muss mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen — vor allem, wenn sensible Firmendaten ins Spiel kommen.“
Jede zwölfte Firmen-Mail-Adresse taucht auf Porno- oder Datingseiten auf
brandaktuell.at berichtet über die RisikoMonitor-Studie AT-01: Bei der Auswertung österreichischer Firmen-Mailadressen landete rund jede zwölfte Adresse in Leaks von Adult- oder Dating-Plattformen.
„Die Studie zeigt, wie schnell aus einer privaten Registrierung ein betriebliches Sicherheitsrisiko wird.“
Ein Deepdive ins Darknet
Report(+), Ausgabe 07/2026: EY und Risikomonitor analysieren 777 österreichische Energie- und 2.353 Logistik-Unternehmen gegen sechs Risiko-Dimensionen. Die Logistik ist häufiger in Leaks vertreten, die Energie wird dafür deutlich tiefer getroffen.
„Die Energie wird dafür tiefer getroffen, mit einer durchschnittlichen Leak-Intensität von 217,9 Funden je betroffenem Unternehmen, fast dem Fünffachen der Logistik.“
Kritische Lücke in cPanel gefährdet Millionen Websites
Eine kritische Sicherheitslücke in cPanel/WHM (CVE-2026-41940, CVSS 9,8) wurde seit Februar 2026 als Zero-Day aktiv ausgenutzt. Weltweit könnten rund 44'000 Installationen kompromittiert worden sein.
„Die Verwaltungsschicht eines erheblichen Teils der weltweiten Webhosting-Infrastruktur liegt damit in der Hand finanzgetriebener Strukturen.“
Riesige Botnet-Kampagne: 2000 neu kompromittierte Geräte täglich
Derzeit wird eine massive Ausbreitung des Redheberg-Botnets beobachtet. Mit täglich etwa 2000 neuen Geräten, die dazukommen, könnte das Botnet in wenigen Monaten mehr als 250'000 Geräte umfassen und für riesige Angriffe missbraucht werden.
„Das Redheberg-Botnet umfasst bereits rund 80'000 Geräte in 91 Ländern. Die theoretische DDoS-Kapazität läge bei 2,6 bis 5,2 Tbps.“
Scharfe Kritik an digitaler Infrastruktur der Schweiz
Jede sechste der rund 3,3 Millionen .ch-Domains muss seit Jahren mit Sicherheitsupdates versorgt werden. Über 550'000 Schweizer Websites sind von Schwachstellen in gängigen Web-Technologien betroffen.
„42% der Schweizer Digitalinfrastruktur liegen in ausländischer Hand. Nach der Schweiz sind USA (17%), Deutschland (15%) und Israel (7%) die meistgenutzten Serverstandorte.“
Schwachstellen in der Schweizer Digitalinfrastruktur
Eine tiefgreifende Security-Untersuchung von mehr als 3,3 Millionen .ch-Domains zeigt teils erhebliche Sicherheitsmängel, zurückzuführen auf starke Plattformkonzentration bezüglich Hosting-Anbieter und Technologie-Stack.
„Risikomonitor legt mit der Swiss Digital Infrastructure Study 2026 die bisher umfangreichste Analyse eines nationalen Domain-Ökosystems weltweit vor.“
Hunderttausende Schweizer Websites sind potenziell angreifbar
Jede 6. Schweizer Website stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Hunderttausende hiesige Websites laufen auf Serversoftware mit bekannten Schwachstellen — Schwachstellen, die mit längst verfügbaren Updates behoben werden könnten.
„16 Prozent aller Schweizer Domains laufen auf Servern mit äusserst gefährlichen Schwachstellen mit einem CVSS-Score von 9,0 oder höher.“
Hunderttausende Schweizer Websites sind potenziell angreifbar
Jede 6. Schweizer Website stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar. RisikoMonitor scannte alle .ch-Domains und identifizierte hunderttausende Websites mit kritischen Schwachstellen.
„Ein Angreifer könnte ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion die vollständige Kontrolle über betroffene Systeme erlangen.“
«Statt Security by Design haben wir Security by Hope»
Vergleicht man mit Blick ins Darknet die Cybersecurity-Situation in der Schweiz mit dem Rest der Welt, fällt eines auf: Der Ransomware-Schutz ist vergleichsweise gut. Um die Sicherheit der Sekundärinfrastruktur ist es aber schlecht bestellt.
„Statt Security by Design haben wir Security by Hope — und das ist gefährlich.“
Hunderttausende Schweizer Websites sind potenziell angreifbar
Jede 6. Schweizer Website stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar. RisikoMonitor analysierte alle 2,5 Millionen .ch-Domains und identifizierte kritische Sicherheitslücken.
Studie untersucht Work-Life-Balance von Cyberkriminellen
Manche Cyberkriminelle arbeiten zu normalen Bürozeiten, andere bevorzugen intensive projektartige Muster. Eine Studie von RisikoMonitor zeigt auf, wie es um die Arbeitsgewohnheiten von Hackern steht.
„Bei den Kriminellen sind Schichtpläne, Stosszeiten und strategische Timings nachzuvollziehen.“
Viele Firmen jeden Tag mit Ransomware-Angriffen konfrontiert
28 Prozent der österreichischen Unternehmen sind täglich mit Ransomware konfrontiert. RisikoMonitor-Geschäftsführer Manuel Löw-Beer ordnet die Bedrohungslage ein und erklärt, wie Ransomware-Banden organisiert sind.
„Im Schnitt werden vier Bitcoin an Lösegeld für die Daten verlangt. Mit einer professionellen Verhandlungsführung könnten die Forderungen meist auf ein Viertel davon heruntergehandelt werden.“
Kritische Lücke in vielen Schweizer Synology-Systemen
Mit mehr als 22.000 Systemen ist die Schweiz eine Synology-Hochburg. RisikoMonitor identifizierte öffentlich erreichbare Geräte und dokumentierte den Update-Stand — in einzelnen Gemeinden sind nur gut 1% der Geräte sicher.
„RisikoMonitor hat spezifisch die in der Schweiz öffentlich erreichbaren Synology-Geräte identifiziert und den Stand der aufdatierten Geräte dokumentiert.“
Tausende Synology-NAS in der Schweiz weisen kritische Schwachstelle auf
Eine kritische Schwachstelle (CVSS 9.8) in Synology-NAS-Systemen betrifft tausende Geräte in der Schweiz. RisikoMonitor lieferte die Datenanalyse zur Bedrohungslage.
Wenn Firmen von Cyberkriminellen erpresst werden
Ransomware-Angriffe in Österreich arbeiten zunehmend mit Datenabzug und Veröffentlichung. 2025 wurden Daten von 37 österreichischen Unternehmen geleakt — die Dunkelziffer ist laut RisikoMonitor deutlich höher.
Tausende Synology-NAS in der Schweiz weisen kritische Schwachstelle auf
Eine kritische Sicherheitslücke (CVSS 9.8) betrifft tausende Synology-NAS-Systeme in der Schweiz. RisikoMonitor identifizierte die betroffenen Geräte und dokumentierte den Update-Stand.
Cyberangriff auf INP Schweiz
Der Energieversorgungsdienstleister INP Schweiz wurde Opfer eines Cyberangriffs. Wie Manuel Löw-Beer gegenüber inside-it.ch bestätigt, bekennt sich die Ransomware-Bande Akira auf ihrer Leak-Seite zum Angriff und behauptet, rund 9 GB an Firmendaten erbeutet zu haben.
„Die Ransomware-Bande Akira bekennt sich auf ihrer Leak-Seite im Darknet zum Angriff auf INP Schweiz.“
0Apt: Viel Lärm um nichts — oder doch reale Gefahr?
Die neue Ransomware-Bande 0Apt listet über 190 Opfer. Manuel Löw-Beer ordnet ein: Es könnte sich auch um einen IT-Security-Dienstleister handeln, der Unternehmen gezielt adressieren will.
„Diese teils Grosskonzerne haben Ransomware-Tracker im Einsatz, bekommen die Notification und so adressiert man Nachrichten an die richtigen Ansprechpartner.“
Schweizer Bank angeblich Opfer von 2,5-Terabyte-Datenklau
Die Ransomware-Gruppe Qilin will bei einem Angriff auf die Habib Bank Zürich Kundendaten und Quellcode erbeutet haben. Die Bank wird auf der Leak-Seite der Täter geführt.
Hackerangriff auf Personaldienstleister Käner Personal
Beim Schweizer Personaldienstleister Käner Personal wurden grosse Mengen persönlicher Daten gestohlen — darunter Namen, AHV-Nummern, Krankmeldungen und Pass-Kopien aus den Jahren 2005 bis 2020.
Ransomware-Gruppe Akira attackiert rund 200 Schweizer Unternehmen
Die Ransomware-Gruppe Akira hat in der Schweiz rund 200 Unternehmen angegriffen. Der Schaden liegt bei mehreren Millionen Franken. Die Bundesanwaltschaft führt ein Strafverfahren.
Großangriff auf Telekom- und Internet-Infrastruktur
Manuel Löw-Beer analysiert im Kurier die wachsende Bedrohung durch Botnetz-Angriffe auf Telekom- und Internet-Infrastruktur in Österreich.
Großangriff auf Telekom und Internet-Infrastruktur
Die MSN-Übernahme des Kurier-Berichts über die Analyse von RisikoMonitor zu großangelegten Angriffen auf Telekommunikations- und Internet-Infrastruktur.
RisikoMonitor-Analyse in der Fachzeitschrift Dako
Die juristische Fachzeitschrift Dako des renommierten Manz Verlags greift die Analysen von RisikoMonitor auf und ordnet sie datenschutzrechtlich ein.
RisikoMonitor-Analyse in Dako – Ausgabe Jänner 2026
Weitere Veröffentlichung der RisikoMonitor-Analysen in der juristischen Fachzeitschrift Dako des Manz Verlags.
Cyberangriff und Verteidigung in der neuen Dako
Knyrim Trieb Rechtsanwälte verweisen auf die aktuelle Dako-Ausgabe mit Beiträgen zu Cyberangriff und Verteidigung, basierend auf RisikoMonitor-Analysen.
Chronologie einer Cyberattacke – Interview mit Manuel Löw-Beer
Cybercrime-Experte Manuel Löw-Beer im Interview mit Dr. Rainer Knyrim über Cybersicherheit in Unternehmen, Erfahrungen mit Cyberattacken und den praktischen Umgang mit dem allgegenwärtigen Risiko. Erschienen in Dako 1/2026.
Ein Web für alle – Barrierefreiheitsgesetz in Kraft
Das NEW BUSINESS Magazin berichtet über das neue Barrierefreiheitsgesetz und zitiert die EY x RisikoMonitor-Studie: Nur 2 % der Websites sind gesetzeskonform barrierefrei, im Schnitt 4,42 Fehler pro Startseite.
Kaum ein österreichischer Internet-Auftritt ist barrierefrei
Horizont berichtet über die EY x RisikoMonitor-Studie zum European Accessibility Act: Nur jede fünfzigste Website in Österreich erfüllt die Anforderungen des Barrierefreiheitsgesetzes.
Ransomware-Fälle in der Schweiz 2025 erstmals rückläufig
Laut der Jahresauswertung von RisikoMonitor wurden 2025 insgesamt 58 Schweizer Organisationen Opfer von Ransomware-Angriffen — ein Rückgang gegenüber 77 Fällen im Vorjahr. Manuel Löw-Beer erklärt die Hintergründe.
„Wir tracken derzeit 1.668 Gruppen. Ransomware wird immer mehr automatisiert (KI) und auf der anderen Seite ‚industrialisiert', im Sinne von Ransomware as a Service.“
Ransomware-Angriffe in Österreich: Das Ausmaß der Datenleaks
Der Kurier berichtet exklusiv über die RisikoMonitor-Analyse zu Ransomware-Angriffen und deren Auswirkungen auf österreichische Unternehmen und Organisationen.
Infoniqa steht wegen Cyberangriff in der Kritik
Nach dem Warlock-Ransomware-Angriff auf Infoniqa zeigt die Analyse von Manuel Löw-Beer: Auch Unternehmen aus der Schweiz sind betroffen. Die Informationspolitik wird hinterfragt.
„Die Anzahl der Unternehmen, von denen datenschutzrelevante Informationen geleakt wurden, beziffert Löw-Beer mit mehr als 350.“
Cyberangriff bei Infoniqa: Wohl mehr Daten geleakt als vermutet
Manuel Löw-Beer untersuchte den Fall und kommt auf deutlich höhere Zahlen als die offizielle Kommunikation. In mindestens 350 Fällen wurden datenschutzrelevante Informationen entdeckt.
„Rund 2.700 Unternehmen aus Österreich, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und der Schweiz sind betroffen.“
Wie Daten Tausender Mitarbeiter in Österreich im Darknet landeten
Das Datenleak beim Personalverrechner Infoniqa wirft Fragen auf. Manuel Löw-Beer deckte durch KI-gestütztes Darknet-Monitoring auf, dass über 2.700 Unternehmen betroffen sind.
„Laut Löw-Beer dürften mehr als 2.700 Unternehmen in den geleakten Dateien vorkommen — nicht nur aus Österreich, sondern auch aus Deutschland, der Schweiz, Großbritannien und den USA.“
Cyberangriff auf Infoniqa: Umfang der Datenpanne deutlich größer
Übernahme der Berichterstattung über die RisikoMonitor-Analyse zum Infoniqa-Datenleak mit Fokus auf den tatsächlichen Umfang der kompromittierten Daten.
Nur jede fünfzigste Website ist barrierefrei
Offizielle Presseaussendung zur EY x risikomonitor.com Studie: Österreichs Unternehmen stehen vor großer Umsetzungsaufgabe. Nur 2 von 100 Websites erfüllen die gesetzlichen Anforderungen.
EY Barrierefreies Internet Studie 2025
Die offizielle Studien-Veröffentlichung von EY in Zusammenarbeit mit risikomonitor.com zur digitalen Barrierefreiheit in Österreich.
EY x risikomonitor Studie „Barrierefreies Internet 2025"
Im Schnitt wurden pro Website 4,42 technische Barrierefreiheitsverstöße festgestellt. Besonders betroffen: Unternehmen, die vor 2000 gegründet wurden.
Online-Shops und Websites: Österreich bei Barrierefreiheit weit zurück
Der Kurier berichtet über die EY x RisikoMonitor Studie und die mangelnde Umsetzung des Barrierefreiheitsgesetzes bei österreichischen Online-Shops.
Verpflichtende Barrierefreiheit auf Websites noch kaum umgesetzt
Eine Studie von EY und risikomonitor.com zeigt: Trotz Inkrafttretens des Barrierefreiheitsgesetzes werden die Anforderungen von 98 Prozent aller Websites nicht erfüllt.
Websites: Barrierefreiheit bleibt Ausnahme
medianet berichtet über die Ergebnisse der EY x RisikoMonitor Studie zur digitalen Barrierefreiheit in Österreich.
Nur jede fünfzigste Website ist barrierefrei
IT-Fachmedium itwelt.at greift die Studie von EY und risikomonitor.com auf und berichtet über den großen Nachholbedarf bei der digitalen Barrierefreiheit.
2 von 100 geprüften Websites erfüllen gesetzliche Anforderungen
Der Österreichische Behindertenrat zitiert die EY x risikomonitor.com Studie als Beleg für die mangelnde Umsetzung digitaler Barrierefreiheit.
Studie zu Barrierefreiheit im österreichischen Internet
Der Diversity Guide berichtet über die EY x risikomonitor.com Studie und ordnet die Ergebnisse im Kontext von Inklusion und Diversity ein.
Nur jede fünfzigste Website ist barrierefrei
top-news.at berichtet über die Studienergebnisse: Österreichs Unternehmen stehen vor großer Umsetzungsaufgabe bei der digitalen Barrierefreiheit.
Schockstudie enthüllt: Nur 2% der österreichischen Websites barrierefrei
topmodisch.at berichtet über die alarmierenden Ergebnisse der EY x risikomonitor.com Barrierefreiheitsstudie.
Nur jede fünfzigste Website ist barrierefrei
gleichgestellt.at berichtet über die EY x risikomonitor.com Studie und die große Umsetzungsaufgabe für österreichische Unternehmen.
Studie: Wie barrierefrei ist das österreichische Internet?
Das Zentrum für Selbstbestimmtes Leben BIZEPS greift die EY x risikomonitor.com Studie auf und fordert rasche Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben.
Studien zur Barrierefreiheit im Internet: Österreich und der europäische Vergleich
barrierekompass.de stellt die EY x risikomonitor.com Studie in den europäischen Kontext und vergleicht die Ergebnisse mit anderen Ländern.
Nur jede fünfzigste Website ist barrierefrei
Das europäische Tech-Portal silicon.eu berichtet über die Ergebnisse der österreichischen Barrierefreiheitsstudie von EY und risikomonitor.com.
Zo schrikbarend veel websites zijn nog slecht toegankelijk
Die niederländische Ausgabe der Barrierefreiheitsstudie zeigt: Auch in den Niederlanden erfüllen über 95% der Websites die gesetzlichen Anforderungen nicht.
95 procent Nederlandse websites overtreedt toegankelijkheidswet
Das niederländische ICT Magazine berichtet über die RisikoMonitor-Analyse: 95% der niederländischen Websites verstoßen gegen das Barrierefreiheitsgesetz.
Meer dan 95% van Nederlandse websites voldoet niet aan toegankelijkheidswetgeving
Die niederländische Initiative für digitale Barrierefreiheit veröffentlicht die Studienergebnisse von RisikoMonitor zur Websitezugänglichkeit.
Pressemitteilung: Onderzoek digitale toegankelijkheid
Die offizielle Pressemitteilung der niederländischen Initiative zur digitalen Barrierefreiheit mit den vollständigen Studienergebnissen von RisikoMonitor als PDF.
Handelsverband und Bundeskriminalamt luden zum Sicherheitsgipfel 2023
150 hochkarätige Gäste diskutierten beim Gipfeltreffen über Sicherheit im stationären Handel und eCommerce. Manuel Löw-Beer sprach als Cybersecurity-Experte über aktuelle Bedrohungen.
Sicherheitsgipfel 2023: Cybercrime & Deepfake Fraud wachsen rasant
Der Handelsverband und das Bundeskriminalamt beleuchten beim jährlichen Sicherheitsgipfel die wachsende Bedrohung durch Cybercrime — mit Manuel Löw-Beer als Speaker.
Manuel Löw-Beer — Speakerprofil beim Handelsverband
Manuel Löw-Beer ist als Cybersecurity-Experte im offiziellen Speaker-Pool des Österreichischen Handelsverbands gelistet.
Handelskolloquium 2025 im Schloss Schönbrunn
Mehr als 350 führende Branchenvertreter:innen diskutierten beim 35. Handelskolloquium über geopolitische Herausforderungen, KI und Retail Media. Manuel Löw-Beer war mit PriSec als Aussteller und Speaker vertreten.
Handelskolloquium 2025 – Video-Bericht
TV-Beitrag von Puls 24 über das 35. Handelskolloquium im Schloss Schönbrunn. Spitzenvertreter:innen aus Wirtschaft und Politik diskutierten aktuelle Herausforderungen des Handels.
10 Jahre PriSec: Privacy & Security im Hochgeschwindigkeitsmodus
Video-Bericht vom Business-Circle-Forum: Bei der Jubiläumsausgabe standen behördliche Einblicke, europäische Vorgaben sowie praktische Herausforderungen für Unternehmen im Fokus.
Regulierung, Risiko, Realität: Experten sehen Privacy & Security im Umbruch
Rund 190 Teilnehmer:innen diskutierten beim 10. PriSec-Forum von Business Circle über Datenschutz, NIS2, Cybersecurity und europäische Regulierung. Mit Rainer Knyrim, Max Schrems und weiteren Top-Experten.
RisikoMonitor-Analyse in der Dako-Fachzeitschrift
Die Kärntner Tageszeitung referenziert die RisikoMonitor-Analyse im datenschutzrechtlichen Kontext.
Manuel Löw-Beer — Speakerprofil
Manuel Löw-Beer, MBA MPA, Geschäftsführer von risikomonitor.com, als Cybersecurity-Experte und Speaker bei Business Circle Events.
Webshops immer häufiger barrierefrei – aber noch lange nicht genug
Yahoo Nachrichten Deutschland berichtet über die EY x RisikoMonitor-Studie: Nur jede fünfzigste Website erfüllt die gesetzlichen Anforderungen an Barrierefreiheit.
Nur jede fünfzigste Website ist barrierefrei – Österreichs Unternehmen stehen vor großer Umsetzungsaufgabe
Das deutsche Presseportal presse-nachrichten.de übernimmt die Meldung zur EY x RisikoMonitor-Studie über die mangelnde digitale Barrierefreiheit in Österreich.
Website nicht barrierefrei? Jetzt drohen Strafen
Die Presse berichtet: Nur jede fünfzigste Website entspricht den Vorgaben. Firmen drohen Verwaltungsstrafen von bis zu 80.000 Euro bei Verstößen gegen das Barrierefreiheitsgesetz.
Barrierefreiheit: Websites in Österreich – EY x RisikoMonitor Studie
Trending Topics berichtet über die EY x RisikoMonitor-Studie zur digitalen Barrierefreiheit und die Herausforderungen für österreichische Unternehmen.
Zo schrikbarend veel websites zijn nog slecht toegankelijk — tegen de regels in
Das niederländische Techportal Bright.nl berichtet über das größte Barrierefreiheits-Untersuchung der Niederlande: 95 % der Websites verstoßen gegen die neuen europäischen Regeln. Datenanalyse von RisikoMonitor.
95% van de Nederlandse websites verzaakt toegankelijk te zijn
Das niederländische Fonk Magazine berichtet über das größte Barrierefreiheits-Untersuchung der Niederlande in Zusammenarbeit mit RisikoMonitor: 95 % der Websites erfüllen die Anforderungen nicht.
Barrierefreiheitsgesetz: Österreichs digitale Revolution oder bürokratischer Albtraum?
Pressefeuer.at berichtet über das neue Barrierefreiheitsgesetz und die EY x RisikoMonitor-Studie: Nur 2 von 100 geprüften Websites erfüllen die gesetzlichen Anforderungen.
147 Artikel angezeigt
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Für Medienanfragen, Interviews und Expertenmeinungen zu Cybersecurity-Themen steht Ihnen unser Geschäftsführer Manuel Löw-Beer, MBA MPA, gerne zur Verfügung.


































