
Neu: KI-gestützte Risikopriorisierung in RisikoMonitor
RisikoMonitor setzt ab sofort KI ein, um Schwachstellen kontextbasiert zu priorisieren — nicht nur nach CVSS-Score, sondern basierend auf Ihrer individuellen Angriffsoberfläche und Branchenrelevanz.
Was ist neu?
Bisher wurden Schwachstellen primär nach ihrem CVSS-Score eingestuft. Das führte häufig dazu, dass Unternehmen hunderte "kritische" Schwachstellen vor sich sahen, ohne zu wissen, welche tatsächlich das größte Risiko für ihre spezifische Infrastruktur darstellen.
Unsere neue KI-gestützte Priorisierung berücksichtigt:
- Exponierung: Ist die betroffene Komponente aus dem Internet erreichbar?
- Branchenrelevanz: Wird diese Schwachstelle aktiv gegen Ihre Branche ausgenutzt?
- Asset-Kritikalität: Wie geschäftskritisch ist das betroffene System?
- Exploit-Verfügbarkeit: Existieren öffentlich verfügbare Exploits?
- Kompensationskontrollen: Welche bestehenden Schutzmaßnahmen mindern das Risiko?
Ergebnisse aus dem Beta-Test
In unserem dreimonatigen Beta-Test mit 50 Unternehmen konnten die Teilnehmer ihre Reaktionszeit auf kritische Schwachstellen um durchschnittlich 67% reduzieren. Die Anzahl der als "sofort handeln" eingestuften Findings sank um 73%, ohne dass dabei tatsächlich kritische Risiken übersehen wurden.
Verfügbarkeit
Das Feature ist ab sofort für alle RisikoMonitor-Kunden im Professional- und Enterprise-Plan verfügbar.
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