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    RisikoMonitor
    OSINT: Real-Time-OSINT 2026: Wie Multi-Signal-Monitoring Krisen Stunden früher erkennt — RisikoMonitor
    OSINT27. April 2026 5 Min Lesezeit

    Real-Time-OSINT 2026: Wie Multi-Signal-Monitoring Krisen Stunden früher erkennt

    Am 23. April 2026 publizierte Project OSINT eine vielbeachtete Analyse: Real-Time-OSINT ist 2026 nur noch durch Multi-Signal-Workflows möglich. Klassische Twitter/X-Beobachtung allein hat in der Krise nach den Iran-Luftschlägen vom 28. Februar 2026 strukturell versagt.

    Was funktioniert hat: - ADS-B Exchange für kommerzielle Flugbewegungen - MarineTraffic und VesselFinder für maritime Umroutings - Cloudflare Radar und IODA für Internet-Outage-Heatmaps - Sentinel Hub für satellitengestützte Bestätigung - Telegram-Channels regionaler Augenzeugen statt nur westlicher Mainstream-Sourcing

    Lehre für CTI- und Krisenstab-Teams in DACH: - Eine Quelle = ein blinder Fleck - Real-Time bedeutet Korrelation in Sekunden, nicht "Twitter-Refresh in Minuten" - Risikomonitor empfiehlt: standardisierte Source-Stacks für definierte Krisenszenarien (Cyber, Energie, Lieferkette, geopolitisch)